PARKINSON TERMINATOR-PROJECT

U.R.-Story

WER BIN ICH – UND WENN JA, WIE VIEL DAVON IST PARKINSON?

Hier entsteht die U.R.-Story – eine langsam länger werdende Geschichte über das PARKINSON  TERMINATOR-PROJECT und seinen Initiator, mich – Uwe Radelof.

Dr. Uwe RadelofSie erfahren etwas über den – zunächst schleichenden, dann heftigen – Beginn meiner Erkrankung – vor der Diagnose, über die Diagnose und über das unaufhaltsame Fortschreiten des noch unheilbaren Leidens sowie dessen Auswirkungen auf mich, meine Beziehung (Silvester 1984 – Herbst 2019), meine Familie, meine berufliche Karriere, mein Leben…

 

Mich würde sehr interessieren, ob Sie – falls Sie auch (schon) Patient sind – ähnliche Erfahrungen/Beobachtungen gemacht haben, oder ob es bei Ihnen ganz anders gelaufen ist. Auch an Fragen zum Projekt und zu meiner Person bin ich interessiert. Interessiert überhaupt jemanden, was hier steht? Wer möchte mehr erfahren?

Über eine Antwort/Nachricht an uwe.radelof@ptp42.de oder an +49 152 – 260 39 133 würde ich mich sehr freuen.

1998-2006 Erste Anzeichen – die Krankheit schleicht sich an.

Während meiner Doktorarbeit fiel mir auf, dass ich einige Gerüche anders (nicht so differenziert?) wahrnahm als andere Leute und mein in der Kindheit hochsensibler Geruchssinn stark nachgelassen hatte. Ich kann mich an eine ganz konkrete Situation im Labor erinnern, in der mir das auffiel und ich darüber nachdachte.

2001, Schluckbeschwerden, Charité: organisch alles OB

In 2001 bekam ich Schluckbeschwerden, krampfartige Schmerzen im Rücken. Während eines stationären Aufenthalts in der Gastroenterologie der Charité, wurde ein "diffuser Ösophagus-Spasmus" diagnostiziert, den man nicht zuordnen und auch nicht behandeln konnte. Einer der behandelnden Professoren sagte mir zur Entlassung: "Da kann mann nichts machen. Organisch ist alles o. B. Machen Sie sich nicht zu große Sorgen. Es gibt Leute, die entwickeln eine Phobie, wissen Sie?! Aber die werden woanders behandelt..."

Nach meiner Parkinson-Diagnose war ich nochmals dort, um darauf aufmerksam zu machen, dass meine Beschwerden offensichtlich Frühzeichen der Erkrankung waren. Ich wurde jedoch nur gefragt, ob ich ein aktuelles Problem hätte oder nur in die Sprechstunde gekommen sei um diese Vermutung mitzuteilen...

2002/2003, Bronchitis bis zur Geruchsblindheit

Im Winter 2002/2003 bekam ich 3x eine Bronchitis, die jeweils antibiotisch behandelt werden musste (Infektionsquelle wahrscheinlich Kinderkrippe). Nach Ausheilung bemerkte ich, dass die mit dem Schnupfen verbundene Störung des Geruchsvermögens, nicht verschwand. Es blieb eine nahezu vollständige Geruchsblindheit. Deren Ursache konnte von dem durch mich konsultierten HNO-Arzt trotz umfangreicher Diagnostik, MRT etc. nicht gefunden und somit auch keine Therapiemöglichkeit aufgezeigt werden.

2007 Deutliche Symptome – aber keine Diagnose. Beruflicher und persönlicher Lockdown.

schwere Schlafstörungen, Depression, Tremor und Steifigkeit in der linken Hand und im linken Arm, Gangstörungen (schlurfiger Gang) sowie Freezing-Episoden mit Sprachstörungen und einem häufig starren, emotionslosen Gesichtsausdruck (Pokerface, Salbengesicht).

Eigentlich war ich gerade im Begriff so richtig durchzustarten, als Familienvater gemeinsam mit meiner Frau (39), Tochter (7), Sohn (3) im eigenen, 2005-2006 neugebauten Haus in Potsdam und als Unternehmer - als Spiritus Rector, Mitgründer und CEO der ATLAS Biolabs GmbH, Gründung 11.09.2006, eine Ausgründung aus dem RZPD Deutsches Ressourcenzentrum für Genomforschung. Die Dienstleistungskomponente wid bis heute von der ATLAS Biolabs fortgeführt.

Die Idee, gemeinsam mit verwandt.de einen Klon von 23andme in Europa zu schaffen, die ich Daniel Grözinger, damaliger CEO von verwandt.de während eines Besuchs der ATLAS Biolabs in Berlin vorgeschlagen hatte, diskutierten er und ihr Investor, Hasso Plattner, zunächst mit Sergey Brin (einer der beiden Gründer von Google) und setzten sie schließlich mit myheritage.de in die Tat um.

Die Pläne zu "Theranostics" von Krebs als Business-Unit von ATLAS aufzubauen, wurden nach meinem Ausscheiden verworfen und schließlich in der 2008 gegründeten Fima Alacris Theranostics realisiert. Wesentliche Komponenten des Konzepts entstanden während meines Besuchs des Broad-Instituts, im Gespräch mit Roman Thomas, in der Bar "The Harp" in Boston. Aus diesen Ideen enstand zunächst das vom BMBF geförderte "Mutanome-Projekt", das seinerseits eine wesentliche Basis für das Alacris-Geschäftsmodel lieferte. Vom Spiritus Rector der Alacris Theranostics, Hans Lehrach, erhielt ich denn 2008 auch das Angebot Firmenanteile als Mitgründer zu erwerben und die Anfrage, ob ich die Position des CEO übernehmen möchte (s. u.).

Privatgeschäftlich verfolgte ich (verfolgte mich) das Projekt Erschließung und Vermarktung des "Wohn- und Ferienparks am Salzhaff/Ostsee" mit 82 Bauparzellen. Dieses Projekt hatte mein Vater kurz vor seinem Tod in 2003 begonnen und wurde von mir nach seinem Tod weitergeführt.

Aber irgendwie funktionierte ich ab ca. 2007 zunehmen schlechter. Ich erhielt wegen meines z. T. merkwürdigen Auftretens, meiner komischen Körperhaltung, meiner Stimmungsschwankungen, herabgesetzten Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Langsamkeit etc. viel Kritik und teilweise Spott. Keiner, auch kein Arzt konnte mir sagen, was mit mir los war. Die Mehrheit meiner Mitgesellschafter und Investoren drängte mich schließlich, meine Position als CEO aufzugeben und mit dem Verkauf meiner Firmenanteile aus der Firma auszuscheiden. Schließlich saß ich zu Hause und war für meine Familie nur noch eine Last. Firma weg. Job und berufliche Perspektive weg. Verwandtschaft, Freunde und Geschäftspartner, Nachbarn... enttäuscht. Gesundheitszustand merklich angeknackst, mit einem "Tatterich wie ein Greis" und keiner Ahnung, was mit mir los war. Ich fühlte mich als totaler Versager mit großartigen Unternehmensplänen aber leider unfähig diese in die Tat umzusetzen. Eine Schande insbesondere für meine Familie, die ich durch mein "unverantwortliches Handeln" in Bedrängnis gebracht hatte. Schließlich fasste ich einen Entschluss... musste jedoch feststellen, dass ich auch dazu nicht in der Lage war...

2008-2012 Come-back to Biotech – Verfallsdatum inklusive.

...eines Berliner Biotech-Unternehmens wieder beruflich aktiv zu werden. Ab jetzt hieß es jeden Montag: ICE > 07:04 Uhr ab Spandau. Vier Tage Standortkommandant in Dortmund. Am Donnerstag zwischen 20:00 bzw. 22:00 Uhr war ich in der Regel wieder zu Hause in Potsdam. Freitags war ich am Standort in Berlin-Adlershof beschäftigt. Aber am Wochenende hatte ich Zeit - ausschließlich für die Familie.

Wenige Monate nach dem Neustart erhielt ich im Alter von 40 Jahren die niederschmetternde Diagnose Parkinson. Ich war jedoch noch nicht bereit, diese zu akzeptieren und stürzte mich in die Arbeit. Als Qualitäts-Management-Beauftragter (QMB) des Unternehmens führte ich den Standort Dortmund inerhalb eines halben Jahres zur ISO9001 Zertifizierung, leitete die Entwicklung eines neuen Tintenstrahl-Druckers für biologische Substanzen, entwickelte eine neue, äußerst robuste und kostengünstige Verpackung für die hochempfindlichen Tintenstrahldruck-Düsen, leitete die Etablierung der industriellen Produktion von Microarrays (Bio-Chips) sowie anschliessend die Massenproduktion dieser Arrays und erfand ein Verfahren zur ahtomatisierten Markierung eines jeden Arrays.

Wenige Monate nachdem ich meinen Job in Dortmund angetreten hatte, erhielt ich vom Spiritus Rector der Alacris Theranostics, Hans Lehrach, die Anfrage, ob ich Interesse hätte, die Position des CEO der Firma zu übernehmen (s. o.). Das war kurz nach meiner Diagnose. Ich lehnte ab, ohne jedoch die schlechte Neuigkeit zu offenbaren.

Nach und nach wurde die Befürchtung zur Gewissheit, dass es mir wohl nicht mehr gelingen würde, in der Biotech-Branche doch noch Karriere zu machen.

2010-2017 “Das nächste große Ding – echt kongenial!”

...dass es mir wohl nicht mehr gelingen würde, in der Biotech-Branche doch noch Karriere zu machen, DIE Idee für eine "Internetfirma" und gründete mit zwei Partnern die CONGENIAL42 GmbH. Mehr als ein Dutzend Gesellschafter - zum Teil dieselben, die auch schon in die ATLAS Biolabs investiert hatten, erwarben Unternehmensanteile und stellten dem Unternehmen Risiko-Kapital zur Verfügung. Wir waren alle der Meinung, das wird wohl „das nächste große Ding“ - eine Art Enantiomer von Amazon.

In 2012 schied ich - nicht ganz freiwillig - per Aufhebungsvertrag aus dem Biotech-Unternehmendem aus, um mich ganz auf den Aufbau der CONGENIAL42 zu konzentrieren. Im Gegensatz zu den Anforderungen in der Biotechnologie, war ich nun räumlich und zeitlich weitgehend unabhängig. Alles was ich brauchte war ein Telefon, ein Laptop und eine schnelle Internetverbindung - und Investoren. Wirklich?

In 2013 gründete ich die CONSTRUCT42 GmbH, insbesondere um das Risiko für die Erschließung des dritten und letzten Bauabschnitts des Ferienhausgebiets (23 Bauparzellen, s. o.) zu begrenzen. Zum Erlangen des benötigten Kapitals verkaufte ich Unternehmensanteile an zwei Gesellschafter aus der Baubranche. Ich hatte 10 Jahre lang versucht, diesen Bauabschnitt so zu veräußern, wie er war - als Rohbauland. Er galt schließlich als unverkäuflich. Auch die Gemeinde hatte mein Angebot, diesen für einen Euro an sie zu verkaufen, abgelehnt, denn es gab nicht nur monatliche Zahlungsverpflichtungen für jede Parzelle. Es  bestand auch gegenüber allen bisherigen Grundstückskäufern die Verpflichtung, die Erschliessungsmaßnahmen für alle 82 Parzellen - also auch für die verbliebenen 23 - durchzuführen. Das bedeutete eine Investition von nochmals mehreren hunderttausend Euro von denen nicht sicher war, ob sie durch Parzellenverkäufe wieder erwirtschaftet werden können. Würde die Erschließung jedoch nicht durchgeführt, drohten empfindliche Schadenersatzklagen von mittlerweile mehr als 50 neuen Eigentümern. Eine Zwickmühle. Erben hatte ich mir früher immer irgendwie leichter vorgestellt...

Meine Freizeit verbrachte ich mit meiner Familie. Für Freunde, meine Studentenverbindung, Rupertia zu Heidelberg, Hobbys etc. hatte ich bzw. nahm ich mir, wie in den Jahren zuvor, keine Zeit.

2017 Späte Erkenntnis – auch dank Parkinson – und Medikation.

...meine Krankheit zu verstecken. Sie stand mir ins Gesicht geschrieben und zeigte sich bei jeder Bewegung, man konnte sie hören, wenn ich sprach... Was tun?

Ich kehrte an meine liebste frühere Wirkungsstätte, das Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik (MPI MG), zurück, um den Kampf gegen diese Krankheit aufzunehmen und initiierte das PARKINSON TERMINATOR-PROJECT (PTP42.de).

Mit dem Aufbau des PTP42-Netzwerks begann ich im Frühjahr 2017. Von Beginn an dabei sind mein behandelnder Arzt, der Neurologe, Prof. Dr. Andreas Kupsch (s. Mitwirkende), der die Krankheit in 2008 in der Charité bei mir diagnostizierte, mein Doktorvater und väterlicher Freund, Prof. Dr. Hans Lehrach (s. Mitwirkende) sowie mein Freund und Geschäftspartner Matthias Thiel (s. Mitwirkende).

Auf dem Deutschen Parkinson-Kongress in Baden-Baden im Mai 2017 konnte ich einen der international renommiertesten Parkinson-Forscher, Prof. Dr. Wolfgang Oertel, als Unterstützer des PARKINSON TERMINATOR-PROJECTS gewinnen.

Inzwischen gehören Patienten, Patienten-Organisationen, Wissenschafler verschiedener Fachrichtungen, Partnershops, Künstler, Musiker, Ärzte, Apotheker zum noch langsam wachsenden Netzwerk.

Im Juli 2017 erhielt das PARKINSON TERMINATOR-PROJECT die erste Förderung von der Deutschen Parkinson Vereinigung (DPV) s. Mitwirkende.

 

2016-2021 Erbstreit, Ehevertrag, Scheidung, Obdachlosigkeit, Insolvenz

...5x so hoch, wie in der notariellen Urkunde vereinbart, realisiert S. den vereinbarten Gesamtbetrag, der vereinbarungsgemäß erst mit Verkauf des 17. Grundstücks erzielt werden sollte, ohne - wie ebenfalls notariell vereinbart - die auf den verbliebenen Grundstücken noch lastende Sicherungshypothek löschen zu lassen. Der Verkauf der Grundstücke kam zum Erliegen. Die zur Bezahlung der Firmen, die die Erschließungsmanssnahmen ausgeführt hatten, notwendigen Einnahmen bleiben aus. Da gütliche Einigungsversuche mit S. scheiterten, beauftragte ich mehrere Anwälte mit der Durchsetzung der notariell getroffenen Vereinbarungen. Da auch auf diese Weise keine außergerichtliche Einigung erzielt werden konnte, blieb nur die gerichtliche Auseinandersetzung. Es begann eine geradezu unvorstellbare juristische Odyssee - zunächst für ca. zwei Jahre am nicht zuständigen Landgericht Potsdam. Ende 2019 verurteilte das Landgericht Schwerin (ausschließlicher Gerichtsstand) S. zur Löschung der Sicherungshypothek. Im Dezember 2020 wurde das Urteil durch Beschluss des Oberlandesgerichts Rostock rechtskräftig. Derzeit (März 2021) wird der Antrag auf eine vollstreckbare Ausfertigung, die das Grundbuchamt für die Bereinigung der Grundbücher benötigt, bearbeitet.

Aufgrund dieser Odyssee drohte meiner Familie meine Privatinsolvenz (s. meinen Brief-an-Landgerichtspräsidentin-Potsdam vom 05.10.2018).

Im Juli 2018 unterzeichnete ich einen Ehe-Vertrag. Kurz darauf erhielt ich die Scheidungsklage und die Klage auf alleinige Nutzung unseres Wohnhauses. Dieses musste ich im Oktober 2019 verlassen und wurde "homeless". Während meines Klinikaufenthaltes (Ende November 2019 - Ende Januar 2020) wurde am 06. Januar 2020 durch das Amtsgericht Potsdam das Insolvenzverfahren über mein durch die Sicherungshypothek (s. o.) blockiertes (Rest-)Privatvermögen eröffnet...

 

Fortsetzung folgt…

Themensammlung

Kindheit, Schulzeit und mögliche Auslöser der Krankheit (1968 -1986)

Zerbst, Rostock, Wismar, Neuburg, Budapest

Internat, FDJ-Leitung, Agitator, Silvester 84, Chemie-Prüfung für Aufmöpfige, mit Pflanzenschutzmitteln gebeiztes Getreide auf dem Kornboden, ein schwerer Sturz

Wehrdienst bei der Grenzbrigade Küste (1986 - 1989)

Kühlungsborn, Bansin, Ahlbeck, Kaminke

Militärischer Nahkampf und das Kampf-Schwimmer-Komando, Simulant mit 40-Fieber, von 68 auf 100 in 12 Monaten, Unteroffizier, Grppenführer, Zugführer, Standort-Kommandant, Ausbilder, Fahnenflucht, AK47 im Einsatz, Auszeichnungen

Studium: Zahnmedizin, Lehramt, Chemie (Diplom), Molekulare Genetik (1989 - 1999)

Rostock, Hamburg, Heidelberg, Dossenheim, Berlin, Dorsten, Essen

Die Wende, Hochzeit in Dresden, Studentenverbindung Rupertia, das schönste Haus in Heidelberg, der schnellste Trinker von Heidelbeg, DKFZ, Diplomarbeit in Theoretischer Anorganischer Chemie (Molecular Modelling), Max-Planck-Institut für molekulare Genetik (MPIMG), Humangenomprojekt, Promotion, Vorträge in Polen, Österreich, Schweiz, Italien, Finland, Spanien, USA, Kanada, Mexico, Indien

Erst Trautes (Dossen)Heim... mit Garten, dann Fernbeziehung

Beruf und Familie (2000-2021)

Berlin, Potsdam, Wismar, Boiensdorf

Arbeitsgruppenleiter am MPIMG, RZPD Deutsches Ressourcenzentrum für Genomforschung, Abteilungsleiter, Geburt der Kinder, Die Entwicklung der wahrscheinlich besten Kinder dieser Erde, Hausbau am BUGA-Parkk, MBA-Studium, Tod der Eltern, Firmengründungen, Gschäftsführer, Gerichtsverfahren, Ehevertrag, Scheidung, Obdachlosigkeit, Insolvenz

Besondere Ereignisse

Geburt in Zerbst UND Rosslau, am Sontag den 11.02.1968

Silvester 84

Internat-Highlights

Heimverbot Groß Stieten

Entführt in eienem Schwarz-Taxi, höchste Lebensgefahr

AK47 Einsatz abgebrochen

Trabant Deal - nach der Wende, vor der Währungsunion

Clio-Deal, vom Bus gestreift

Jaguar XJ-Brand - nur 60 s bis zur Hölle. Der schwerste Fahrzeugbrand in der Firmengeschichte.Jaguar

Maserati Quattroporte - letztes Mittel zur Abwendung der Insolvenz

Amazon Go - internationale Patentanmeldung für kassenlosen Shop vor Amazon

CONGENIAL42 und die Einkaufsmacht-Synthese-Maschine

Kalle, Luigi & Willi

Jackie

HUGO-Meeting, Yucatán, Mexico: SARS, Malaria oder Denge?

Zu Niemandem ein Wort. Unsere Nachbarn, die Asperger-Zwillinge - ausgezeichnet u.a. mit dem Jugend-Literaturpreis des Landes Brandenburg

Mit dem Hubschrauber in die Klinik

Fischstäbchen aus Fleisch?

Publikationen & Patentanmeldungen

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