SUB-PROJEKTE

SUB-PROJECT I – Entwicklung der Internetpräsens ptp42.de zur zentralen Informations-, Kommunikations- und Fundraising-Plattform des PARKINSON TERMINATOR-PROJECTS.

Bisher:

SUB-PROJECT II – Aufbau eines PARKINSON TERMINATOR-THINKTANKS

  • Erarbeitung einer Roadmap (Masterplan), die „alle” Schritte sowie die notwendigen Mittel enthält, die zur Erreichung des Projektziels notwendig sind
  • Durchführung eines Planungs-Symposiums (ggf. virtuell) mit ausgewählten/eingeladenen Wissenschaftlern und anderen Vertretern der Gesellschaft. Dieses PARKINSON-TERMINATOR-SYMPOSIUM ist die Gründungsveranstaltung des THINKTANKS.
  • Veröffentlichung dieser Roadmap in einem „High Impact”-Wissenschafts-Journal, z. B. NATURE oder Science.
  • Einwerben der benötigten Forschungsgelder unter Nutzung alternativer Geldquellen: Patienten, Betroffenen, Krankenkassen, Stiftungen, Investoren.
  • Entwicklung der notwendigen Organisationsstrukturen (analog zum Nationalen Genomforschungsnetz – NGFN oder der Human Genome Organization – HUGO)

Bisher:

 

SUB-PROJECT III – Gewinnung und molekulare Analyse von Hirn-Zellen, die sich an den OP-Instrumenten nach ihrem Einsatz bei der Tiefenhirnstimulations-OP befinden („Hirnbiopsie-Projekt“)

Wesentliche Aspekte des Projektstatus sind im Ersten Berichts- und Fortschritts-Meeting-Protokoll und im Zwischenbericht 2018 an die Deutsche Parkinson Vereinigung e. V. (DPV) vom 18.Oktober 2018 dokumentiert. >>> Protokoll öffnen. Im Ergebnis wurden wir von der DPV aufgefordert weitere bereits beantragte und bereitgestellte Mittel abzurufen und darüber hinaus eingeladen weitere Mittel zu beantragen. Unser erweiterter Projektantrag wurde am 18. Januar 2018 eingereicht und auf der Sitzung des DPV-Wissenschaftsausschusses am 20. August 2019 in Kassel von Prof. Dr. Andreas Kupsch und Dr. Uwe Radelof präsentiert und mit dem DPV-Wissenschaftsausschusses diskutiert.

 

SUB-PROJECT IV – Fundraising-Vortragsserie

In neurologischen Praxen und in anderen interessierten Einrichtungen werden Vorträge gehalten.

Bisher:

 

SUB-PROJECT V –  Entwicklung eines Anamnese-Verfahrens

Ein großes Problem für eine optimale/individualisierte Therapie aber auch für vielfältige Fragestellungen in Forschungsprojekten, insbesondere bei der Analyse und Interpretation von Studienergebnissen ist eine unzureichende, ungenaue Ermittlung, Verifizierung und Erfassung/Dokumentation der Anamnese jedes einzelnen Parkinson-Patienten.

Deshalb ist die Entwicklung eines «Anamnese-Verfahrens», das möglichst alle relevanten Informationen sowohl für die individualisierte Therapie eines jeden Patienten, aber auch für die Erforschung der Krankheit und die Entwicklung individualisierter Therapieverfahren liefert, notwendig.

Bisher: